Workshop: Interkulturelle Kommunikation (IKK)

Interkulturelle Kompetenz erlangen!
Es kann bei diesem Workshop natürlich nicht darum gehen, sämtliche Besonderheiten und Regeln aller (knapp 200!) Länder auf diesem Globus auswendig zulernen. Vielmehr geht es darum, eine interkulturelle Kompetenz zu erlangen bestehend aus

kommunikativen Fähigkeiten,
sozialer Kompetenz und
interkulturellem Wissen.

Interkulturelle Kommunikation (IKK) beschäftigt sich grob gesagt

  • mit dem  Handeln von Menschen in interkulturellen Situationen,
  • mit den Auswirkungen von kultureller Verschiedenheit auf das Handeln sowie
  • mit der Analyse von kultureller Differenz.

Genau hier setzt der Workshop an, denn der genaueren Betrachtung interkultureller Unterschiede sowie dem Verständnis kulturell bedingter Gewohnheiten kommt eine enorme Bedeutung zu.

Auf folgende Themenbereiche sensibilisiert der Workshop und schult die Teilnehmer in ihrer interkulturellen Kompetenz:

Erkennen kulturell bedingter Gewohnheiten
Man spricht hier auch von der sogenannten „Kulturellen Brille“: Sie beeinflusst, wie wir unsere Welt verstehen und mit ihr kommunizieren. Sie ist entstanden auf der Basis des Wertesystems, in dem wir aufwachsen, und der Erfahrungen, die wir machen. Und das kann zu interkulturellen Missverständnissen führen.

Kulturelle Brille IKK Interkulturelle Kommunikation Lilienburg

Gelungene Kommunikation
Sie ist immer das Ergebnis gegenseitigen Verständnisses. Hierzu gehört auch, die Grundregeln von Kommunikation zu kennen und anwenden zu können.

Übrigens: Dass sich international agierende Mitarbeiter kultureller Differenzen bewusst sein sollten, sollte man annehmen. Aber im internationalen Geschäftsumfeld werden kulturelle Differenzen nicht selten unterschätzt! Mehr erfahren.

Vermeiden von Störungen im Kommunikationsprozess
Hinsichtlich des Kommunikationsprozesses können Störungen auftreten, die Ursprung kultureller Differenzen sind und zu Missverständnissen führen. Diese Störquellen untersuchen wir im Workshop und suchen Lösungen, um solche Störungen zu vermeiden:

  • Subjektive und selektive Realitätswahrnehmung
  • Kategorisierung (Stereotypisierung)
  • Nationale Überheblichkeit (Ethnozentrismus)

Konzepte kennen
Damit solche interkulturellen Probleme möglichst selten auftreten, gibt es das „interkulturelle Lernen“. Es hilft, kultursensibel zu kommunizieren. Für dieses „interkulturelle Lernen“ ist das Verständnis, das man dem Wort ‚Kultur’ beimisst von entscheidender Bedeutung. 

Konzept: Kultur als EisbergDie wesentlichen Konzepte, die es
hier zu kennen gilt, lernen wir im
Workshop kennen.

Zum Beispiel erarbeiten wir uns das
Konzept der „Kultur als Eisberg
mit seinen sichtbaren kulturellen
‚Elementen’ und seinen unsichtbaren
Elementen.

Und wir lernen den Ansatz der Kulturdimensionen (Kategorien, Aspekte) kennen, anhand denen man Kulturen unterscheiden kann. Beispiele hierfür sind: Individualismus / Kollektivismus, hohe /niedrige Machtdistanz, Maskulinität / Feminität, Zeitverständnis und Handlungsorganisation etc.

Zur Vermittlung der Trainingsinhalte kommen aktivierende Didaktik-Methoden zum Einsatz wie z.B.

Praktische Übungseinheiten
Erfahrungsberichte
Motivierende Breakout-Sessions
Kurz-Workshops
Prägnante Praxisbeispiele

Interesse? Fragen? Schreiben Sie uns! Rufen Sie uns an!
Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.